Fertighaus in sieben Schritten zusammenstellen
Kombiniere Haustyp, Größe und Ausbaustufe, behalte Live-Vorschau und passende Preisspannen im Blick – ganz ohne Anmeldung. Am Ende steht deine kostenlose Preiseinschätzung fürs Fertighaus.

Deine Vorschau fürs Fertighaus
Einfamilienhaus · Satteldach · 140 m² · 4 Zimmer
Preisrahmen (Schätzung)Schätzung
368.720 € – 469.280 €
Erste Einordnung auf Basis von Ausbaustufe, Fläche, Dach, Ausstattung, Energie, Keller & Garage (±12 %). Grundstückskosten sind nicht enthalten. Kein Angebot.
Für welchen Haustyp möchtest du rechnen?
Der Haustyp legt den Quadratmeterpreis fest – wähle die Bauform, die zu dir passt.
Kurzantwort
Mit dem Konfigurator von fertighaus-finder.de setzen Sie Ihr Wunsch-Fertighaus Schritt für Schritt zusammen und erkennen, welcher Preisrahmen aus Haustyp, Wohnfläche, Ausbaustufe und Energiestandard entsteht. Zur groben Einordnung: schlüsselfertig liegt ein Haus bei etwa 2.000–3.500 €/m², als Ausbauhaus ab rund 1.300 €/m² und als Bausatzhaus ab ca. 900 €/m². Ihre konkrete, individuell berechnete Preiseinschätzung bekommen Sie nach einer kurzen Anfrage gratis und unverbindlich. Die Nutzung ist kostenfrei und komplett ohne Anmeldung möglich.
Fertighaus-Preis: diese Angaben legen ihn fest
Für eine realistische Preiseinschätzung benötigen wir neun Eckdaten von Ihnen. Jedes davon ist ein eigener Kostenfaktor — je präziser Ihre Angaben, desto treffsicherer die Preisspanne, die wir für Sie berechnen.
Haustyp
Einfamilienhaus, Bungalow, Doppelhaus oder Stadtvilla – der Haustyp bestimmt beim Haus bauen die Geometrie und damit direkt den Quadratmeterpreis. Ein ebenerdiger Bungalow braucht bei gleicher Wohnfläche mehr Dach- und Bodenplattenfläche als ein zweigeschossiges Haus und kostet pro m² daher merklich mehr.
Die Wohnfläche
Jeder weitere Quadratmeter hebt den Gesamtpreis – der Preis pro m² sinkt mit wachsender Größe jedoch leicht. Als Orientierung: 105–125 m² für kleine Familien, 135–155 m² für den klassischen Familiengrundriss, ab 165 m² für gehobene Ansprüche. Sehr kleine Häuser unter 80 m² kalkulieren viele Hersteller ungünstiger.
Dachform
Das Satteldach ist die preiswerteste Variante, während ein Walmdach mit Gauben das obere Ende markiert. Insgesamt verschiebt die Dachform den Hauspreis erfahrungsgemäß um 5 bis 15 Prozent – ein Kostenhebel, den viele übersehen.
Grundriss
Das kompakte Rechteck ist durchweg die günstigste Variante. Winkel, L-Formen oder Versätze verteuern Ihr Fertighaus um rund 8 bis 15 Prozent, weil zusätzliche Außenwand- und Dachflächen hinzukommen.
Die Ausbaustufe
Hier steckt der stärkste Preishebel: Bausatzhaus ab etwa 900 €/m², Ausbauhaus ab rund 1.300 €/m², schlüsselfertig etwa 2.000–3.500 €/m². Packen Sie beim Ausbauhaus selbst mit an, sparen Sie schnell 40.000 bis 65.000 Euro – sofern handwerkliches Können und Zeit vorhanden sind.
Der Energiestandard
Vom GEG-Mindeststandard über KfW-55 bis zu KfW-40 und QNG steigen die Baukosten um etwa 80 bis 220 Euro pro m². Ein Teil dieser Mehrkosten fließt über zinsverbilligte KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse zurück und senkt langfristig Ihre Energiekosten.
Keller versus Bodenplatte
Für die reine Bodenplatte fallen rund 20.000 bis 34.000 Euro an, ein Vollkeller kostet 38.000 bis 68.000 Euro Aufpreis. Bei teurem Bauland oder in Hanglage rechnet sich der Keller häufig, weil er preiswerte Nutzfläche schafft.
Die Ausstattung
Standard, Komfort oder Premium – zwischen der einfachsten und der gehobenen Bemusterung liegen oft 200 bis 400 Euro pro m². Bei 145 m² summiert sich das im Extremfall auf bis zu 58.000 Euro Preisunterschied.
Budget
Ihr Gesamtbudget umfasst Haus, Grundstück und Baunebenkosten. Daraus leitet sich ab, welche Kombination aus Wohnfläche, Ausbaustufe und Region preislich realistisch bleibt – die Grundlage jeder ehrlichen Kostenplanung fürs Haus bauen.
Fertighaus konfiguriert – die nächsten Schritte
Oft gestellte Fragen zum Fertighaus-Konfigurator
Die zentralen Antworten rund um Kosten, Preisspannen und die Preisermittlung für Ihr Fertighaus 2026.

